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Ausstellung

Freitag, 29. Juni 2018, 19 bis 24 Uhr
Kulturnacht im Schönborner Hof

 Ab 19 Uhr: Öffnung des Schönborner Hofs

20 Uhr: Eröffnung der Ausstellung
„Von der Lutherbibel zur Gaunergeschichte. Bücher für deutsche Einwanderer in Amerika 1728 bis 1946“ mit ergänzenden historischen Schlaglichtern aus dem Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg

Ab 20.30 Uhr
Konzert und inszenierte Lesungen „…die Gebradene Daube flichen ein nicht ins Mauhl“- Stimmen der Amerika-Auswanderer

Vom Zurücklassen der Lieben und den Hürden beim Ankommen berichten Auswandererlieder und Briefe aus Amerika. Männer und Frauen jeden Alters und Berufsstands hinterlassen unseren neugierigen Augen und Ohren ihre alltägliche Erfahrung, aber auch Außergewöhnliches auf ihren Lebenswegen. Bei der inszenierten Lesung mit Schauspiel und Auswandererliedern kann man auch ein Stück Geschichte(n) vom bayerischen Untermain und aus Aschaffenburg kennen lernen – poetisch, anrührend, manchmal tragisch und zutiefst menschlich.

Auswandererlieder gesungen und präsentiert von Alfred Baumgartner
Inszenierte Lesungen und Schauspiel: Angela Pfenninger und Iris von Stephanitz

Bewirtung: Schlaraffenburger Streuobstagentur

Die Ausstellung ist nach der Kulturnacht regulär geöffnet vom 2. Juli bis 10. August 2018
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag sowie Samstag/Sonntag, 7./8.Juli und 4./5. August, jeweils von 11 bis 16 Uhr

„Von der Lutherbibel zur Gaunergeschichte. Bücher für deutsche Einwanderer in Amerika 1728 bis 1946“ ist eine Ausstellung des Deutschen Auswandererhauses Bremerhaven.

 

Jahreshauptversammlung 2018

Montag, 15. Oktober 2018, 19.30 Uhr
Schönborner Hof, Haus Storchennest

Folgende Tagesordnung ist vorgesehen:

  1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
  2. Totenehrung
  3. Bericht des 1. Vorsitzenden
  4. Bericht des Schatzmeisters
  5. Bericht aus dem Arbeitskreis Familienforschung
  6. Bericht des Rechnungsprüfers
  7. Nachwahl eines Rechnungsprüfers
  8. Verschiedenes

Anschließend (ca. 20.00 Uhr) Vortrag
Dr. Joachim Kemper, Vortrag
Zukunftsorientierte Archivarbeit – von der Papierform zur Digitalisierung

Anträge aus dem Kreis der Mitglieder werden bis spätestens 5 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich an die Geschäftsstelle erbeten.

 

Schlaglichter: Aschaffenburg im Ersten Weltkrieg

Hundert Jahre nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs werden ab August 2014 im Stadt- und Stiftsarchiv ausgewählte Dokumente und Objekte dessen Auswirkungen auf das Leben der Bevölkerung Aschaffenburgs und den zunehmend von der Mangelwirtschaft geprägten Alltag beleuchten.

Monatliche Schlaglichter rücken die unterschiedlichen Aspekte in den Blickpunkt und stellen immer wieder den lokalen Bezug her, der sich beispielsweise in der Einrichtung der zahlreichen Lazarette oder anhand persönlicher Schicksale zeigt.

Die Präsentation wird jeweils zum 1. Samstag im Monat wechseln und zu den Öffnungszeiten des Stadt- und Stiftsarchivs im 1. Stock zu besichtigen sein.

 

Aktuelle Informationen finden sich unter „Projekte“ auf der Homepage des Stadt- und Stiftsarchivs.

Sterbebilder gesucht

Stadt- und Stiftsarchiv
sammelt  Sterbebilder

Erinnern Sie sich noch? Im Rundbrief Nr. 79 vom November 2013 berichteten wir von der Übernahme von Sterbebildern. Seitdem hat sich viel getan: Die Sammlung ist inzwischen von 686 auf 1644 Sterbebilder (Stand: April 2016) angewachsen.
Der Aufruf ist nach wie vor noch aktuell: Können Sie Sterbebilder entbehren? Wenn ja, ist das Stadt- und Stiftsarchiv ein dankbarer Abnehmer. Wir sind an Personen interessiert, die mindestens einen Teil ihres Lebens in Aschaffenburg verbracht haben oder eine andere besondere Beziehung zu Aschaffenburg gehabt haben.
Wir würden uns freuen, wenn wir die Sterbebilder-Sammlung mit Ihrer Hilfe erweitern könnten. Besonders interessant wären Sterbebilder aus dem 19. Jahrhundert, bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts.

Ansprechpartner ist Matthias Klotz im Stadt- und Stiftsarchiv (Tel. 06021 / 456 105 – 12).