Jahreshauptversammlung 2021

Vorankündigung:

Unsere diesjährige Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, 19. Oktober 2021, 19 Uhr, im Storchennest statt.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden
  2. Totenehrung
  3. Bericht des 1. Vorsitzenden
  4. Bericht des Schatzmeisters
  5. Bericht des Rechnungsprüfers
  6. Bericht aus dem Arbeitskreis Familienforschung
  7. Verschiedenes

Anschließend (ca. 20 Uhr) Vortrag von Michael Müller, Hanau:

Sieben Meter tief in die Geschichte des Fischerviertels – Ausgrabungen am Aschaffenburger Floßhafen 2018

 Anträge aus dem Kreis der Mitglieder werden bis spätestens 5 Tage vor dem Versammlungstermin schriftlich an die Geschäftsstelle erbeten.

Bitte beachten Sie die 3G-Regel und bringen Sie einen Mundschutz mit.

Sollte sich die Corona-Lage verschlechtern, werden auf eine andere Versammlungsstätte ausweichen. Bitte beachten Sie in diesem Fall die Mitteilungen in der Zeitung und auf dieser Homepage.

Neues aus der Geschäftsstelle

Bereits im Februar 2021 ging eine Ära zu Ende: Unsere langjährige Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle im Schönborner Hof, Marita Mischon, ging nach 46jähriger Tätigkeit im Stadt- und Stiftsarchiv in den wohlverdienten Ruhestand. Sie betreut aber weiterhin die Geschäftsstelle des Vereins und ist dienstags von 10 – 12 Uhr (telefonisch 10 – 15 Uhr) im Schönborner Hof unter der Telefonnummer 456 105 – 11 zu erreichen.

Lediglich beim Bücherverkauf im Geschäftszimmer ändert sich etwas: Dort kümmern sich Matthias Klotz und Mario Schwind um Ihre Anliegen. Rufen Sie uns an, wir können im Erdgeschoss Bücher bereitlegen. Sobald es die Corona-Vorschriften zulassen, können Sie im Schönborner Hof wieder Bücher und andere heimatgeschichtliche Artikel in gewohnter Weise bei uns erwerben – oder in unserem Webshop.

Digitalladen im Roßmarkt 11 eröffnet

Am Donnerstag, 25. März 2021, konnte das Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg den neuen Digitalladen im Roßmarkt 11 virtuell eröffnen. Die Räumlichkeiten können als stadtgeschichtlicher Kreativraum für „Aschaffenburg 2.0“ und als Ort der digitalen Stadtkultur genutzt werden. Mehr darüber erfahren Sie im nächsten Rundbrief und auf dieser Homepage, sowie jederzeit unter https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de .

Liebe Mitglieder,

unser Verein ist weiterhin von den durch die COVID-19-Pandemie verursachten Einschränkungen des öffentlichen Lebens betroffen.

Trotzdem können Sie in der Geschäftsstelle unsere Publikationen erwerben (bitte vorher anrufen). Nach wie vor ist die Publikation von Anika Magath: Der Spessart als Kulturlandschaft in der Geschäftsstelle erhältlich, ebenso wie unsere neueste Publikation, das Aschaffenburger Jahrbuch 34 (2020).

Wir wünschen Ihnen, dass Sie alle gesund bleiben und die Pandemie gut und wohlbehalten überstehen und wir sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie auch in diesen schwierigen Zeiten Ihrem Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V. verbunden bleiben.

Alles Gute und herzliche Grüße,

Klaus Herzog
namens des Vorstandes des Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V.

Öffnungszeiten der Geschäftsstelle

Das Stadt- und Stiftsarchiv ist seit dem 16. März 2021 mit Einschränkungen (dienstags / mittwochs / donnerstags, maximal zwei Benutzer) geöffnet. Bitte vereinbaren Sie vorher einen Termin mit dem Archivpersonal.

Bücherausleihen des Stadt- und Stiftsarchivs und Buchverkäufe des Archivs und des Geschichts- und Kunstvereins können im Erdgeschoss abgewickelt werden. Eine telefonische Anmeldung ist unbedingt erforderlich.

Bitte beachten Sie in jedem Fall die Informationen und hygienischen Regelungen unter  https://stadtarchiv-aschaffenburg.de/lesesaal-wichtige-hinweise

 

Aufruf zur Mitarbeit bei Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft

Seit einigen Wochen verfügt die Stadt über ein eigenes Mitmach-Projekt zur Stadtgeschichte: „Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft“ ist ein „Labor der Stadtgeschichte“, an dessen Aufbau die Aschaffenburgerinnen und Aschaffenburger mitwirken können. Gemeinsam soll die Stadtgeschichte geschrieben und dadurch erfahrbar und erlebbar gemacht werden.

Die Beiträge können selbst verfasst werden, wobei die Spannbreite von längeren oder kürzeren Texten, wie Informationen, Beobachtungen oder Features, über Fotos und Videos bis hin zu Audioaufnahmen, Interviews und Podcasts reichen kann.

Die Beiträge werden Epochen und Themen zugeordnet, zum Beispiel Kultur, Geschichte, Persönliches, und auf einer interaktiven Karte lokalisiert. Von der mittelalterlichen Geschichte bis zur Gegenwart, von persönlichen Erinnerungen über eigene Nachforschungen und offene Fragen, bis hin zu Schulprojekten und Vereinsgeschichten: Die Möglichkeiten der neuen partizipativen Plattform sind groß. „Aschaffenburg 2.0“ möchte als Stadtlabor persönliche Stadtgeschichten vereinen und zusammenführen sowie der Frage nachgehen, was die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt und des Umlands mit ihrer Stadt und Region verbinden. Aus Vergangenheit und Gegenwart soll erzählt und dies für die Zukunft festgehalten werden.

„Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft“ wird getragen durch das Stadt- und Stiftsarchiv der Stadt Aschaffenburg und in den Jahren 2020 und 2021 zusätzlich gefördert durch den Bezirk Unterfranken. „Aschaffenburg 2.0“ begleitet außerdem die derzeit laufende wissenschaftliche Erforschung der Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

Weitere Informationen: aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de

Beitragen und Registrierung bei Aschaffenburg 2.0: aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/beitragen

Schaufenster zur Stadtgeschichte: „Und hilf dem Nächsten in der Not“

Die dritte Ausstellung im Rahmen der Schaufenster zur Stadtgeschichte widmet sich dem historischen Bestand der Freiwilligen Feuerwehr Aschaffenburg. Dieser wurde Ende letzten Jahres ins Stadt- und Stiftsarchiv Aschaffenburg übernommen. Der Gesamtumfang des Archivguts beläuft sich auf 4,7 laufende Meter Schriftgut, eine Vielzahl an Fotos sowie andere, teils sehr interessante und historisch bedeutsame Informationsträger. Überliefert ist hierbei bereits die Gründung der Freiwilligen Feuerwehr im Jahre 1862 anhand übernommener Statuten bis hin zur Errichtung der Heiligen Florian-Statue im Einfahrtsbereich der „Neuen Feuerwache“ im Jahr 2012.

Nach unterschiedlichen Archivalientypen gegliedert und chronologisch gereiht, stellt die neue, erstmals rein virtuell konzipierte Ausstellung, den Bestand der Freiwilligen Feuerwehr eindrucksvoll vor. Ein ganz besonderes feuerwehr- und stadthistorisches Juwel ist der bislang älteste, bekannte Stummfilm aus dem Jahre 1912. Die in der Ausstellung hinterlegten Zeitungsberichte schildern auf lebendige Art und Weise die Feierlichkeiten zum 50. Stiftungsfest und beschreiben gleichwohl den Inhalt des Filmes.

Die Ausstellung wird in der Deutschen Digitalen Bibliothek präsentiert und kann unter folgendem Link abgerufen werden:

https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ffw-aschaffenburg/