Allgemein

Vortrag

Mittwoch, 6. November, 2019, 19.00 Uhr
vhs-Haus, Luitpoldstr. 2, Saal im EG

Dr. Thomas Schauerte
Die Last mit dem Tiefsinn. Parodie und Ironie im graphischen Schaffen Albrecht Dürers

Den Schöpfer der berühmten „Apokalypse“ kennen wir als großen Dramatiker oder mit Werken wie dem Kupferstich „Melencolia“ als tiefsinnigen Grübler. Aber gibt es unter seinen graphischen Blättern auch andere Seiten, die ironisch oder vielleicht sogar witzig sind? Dr. Thomas Schauerte, Direktor der Aschaffenburger Museen und international renommierter Dürer-Forscher, unternimmt mit diesem Vortrag einen Streifzug durch die heiteren Seiten im Schaffen des Meisters.

Der Eintritt ist frei

Vorstellung des zweiten Archiv-Kinderbuchs „Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia“

Montag, 25. November 2019, 13 Uhr
Schönborner Hof, Haus Storchennest

Einladung

Innerhalb eines guten Jahres kann das Stadt- und Stiftsarchiv mit der Herausgabe des bereits zweiten Archiv-Kinderbuchs „Die Maus Mitza und der Brief von Leopold an Rosalia“ erneut Neuland im Feld der deutschen „Archivpädagogik“ betreten.
Das Buch erscheint in der Publikationsreihe des Aschaffenburger Stadt- und Stiftsarchivs und feiert am Montag, 25. November (13 Uhr) im Schönborner Hof (Vortragssaal Storchennest) seine Premiere. Anwesend sein werden auch Herr Oberbürgermeister Klaus Herzog und die Generalkonsulin der Republik Slowenien, Dragica Urtelj.
Das Buch basiert im Original auf einem erfolgreichen Kinderbuch zweier Archivarinnen des „Historischen Archivs“ in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana. Dort umfasst die Mitza-Reihe, deren Zeichnungen von der bekannten slowenischen Künstlerin Tina Brinovar stammen, bereits drei Kinderbücher, die in Slowenien auch Eingang in den Schulunterricht und in Theaterstücke gefunden haben. Im Verlauf der Buchvorstellung wird das 12-Stufen-Theater (Kleinostheim) Szenen aus seinem neuen Theaterstück zur „Maus Mitza“ präsentieren.

Sterbebilder gesucht

Stadt- und Stiftsarchiv
sammelt  Sterbebilder

Erinnern Sie sich noch? Im Rundbrief Nr. 79 vom November 2013 berichteten wir von der Übernahme von Sterbebildern. Seitdem hat sich viel getan: Die Sammlung ist inzwischen von 686 auf 1644 Sterbebilder (Stand: April 2016) angewachsen.
Der Aufruf ist nach wie vor noch aktuell: Können Sie Sterbebilder entbehren? Wenn ja, ist das Stadt- und Stiftsarchiv ein dankbarer Abnehmer. Wir sind an Personen interessiert, die mindestens einen Teil ihres Lebens in Aschaffenburg verbracht haben oder eine andere besondere Beziehung zu Aschaffenburg gehabt haben.
Wir würden uns freuen, wenn wir die Sterbebilder-Sammlung mit Ihrer Hilfe erweitern könnten. Besonders interessant wären Sterbebilder aus dem 19. Jahrhundert, bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts.

Ansprechpartner ist Matthias Klotz im Stadt- und Stiftsarchiv (Tel. 06021 / 456 105 – 12).