Allgemein

Schaufenster zur Stadtgeschichte – Julius Maria Becker. Die unbekannten Seiten des Dichters

Ausstellung vom 26. Juli bis 30. September 2019
Schönborner Hof (1. Stock)

Im Zuge der Schaufenster zur Stadtgeschichte präsentieren wir anlässlich seines 70. Todestags am 26. Juli eine Ausstellung zu dem Aschaffenburger Dichter und Literaten Julius Maria Becker (1887-1949). Nach der Erschließung des umfangreichen Nachlasses 2018/19 ist dieser nun über die Findmittel des Archivs auch digital einsehbar.  In dem 16 laufende Meter umfassenden Bestand befinden sich neben zahlreichen Manuskripten, Gedichten und Bühnenstücken vor allem Tagebücher, Briefe und Zeichnungen, die einen privaten Blick auf den Dichter zulassen.  In der aktuellen Ausstellung werden zu Julius Maria Becker einige bemerkenswerte und nicht zuletzt bisher völlig unbekannte Stücke aus dem Nachlass gezeigt. Die Ausstellung zeigt einen Überblick zu einem heute nur noch wenig bekannten, zu Lebzeiten aber phasenweise gewichtigen Literaten der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Eine Medienstation bietet die Möglichkeit, sich ergänzend durch eine Auswahl von Dokumenten blättern zu können.

Geöffnet zu den Lesesaal-Öffnungszeiten des Archivs:
Montag bis Mittwoch, 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Donnerstag 10 bis 12 und 14 bis 16 Uhr
Freitag 10 bis 12 Uhr

 

 

Sterbebilder gesucht

Stadt- und Stiftsarchiv
sammelt  Sterbebilder

Erinnern Sie sich noch? Im Rundbrief Nr. 79 vom November 2013 berichteten wir von der Übernahme von Sterbebildern. Seitdem hat sich viel getan: Die Sammlung ist inzwischen von 686 auf 1644 Sterbebilder (Stand: April 2016) angewachsen.
Der Aufruf ist nach wie vor noch aktuell: Können Sie Sterbebilder entbehren? Wenn ja, ist das Stadt- und Stiftsarchiv ein dankbarer Abnehmer. Wir sind an Personen interessiert, die mindestens einen Teil ihres Lebens in Aschaffenburg verbracht haben oder eine andere besondere Beziehung zu Aschaffenburg gehabt haben.
Wir würden uns freuen, wenn wir die Sterbebilder-Sammlung mit Ihrer Hilfe erweitern könnten. Besonders interessant wären Sterbebilder aus dem 19. Jahrhundert, bzw. Anfang des 20. Jahrhunderts.

Ansprechpartner ist Matthias Klotz im Stadt- und Stiftsarchiv (Tel. 06021 / 456 105 – 12).

 

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