Liebe Mitglieder,

die Lage in der COVID-19-Pandemie hat sich etwas erholt. Viele Einschränkungen gelten aber nach wie vor.

Sie können alle unsere Publikationen in der Geschäftsstelle im Schönborner Hof erwerben. Neu ist die 102seitige Sonderpublikation von Monika Ebert: „Brentano – Dessauer. Eine Freundschaft über Generationen“, die die Beziehungen beider bedeutenden Aschaffenburger Familien für die Nachwelt dokumentiert.

Wir wünschen Ihnen, dass Sie alle gesund bleiben und sind Ihnen sehr dankbar, dass Sie auch in diesen schwierigen Zeiten Ihrem Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V. verbunden bleiben.

Alles Gute und herzliche Grüße,

Klaus Herzog
namens des Vorstandes des Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V.

Erreichbarkeit der Geschäftsstelle

Unsere Mitarbeiterin Marita Mischon betreut die Geschäftsstelle des Vereins und ist dienstags von 10 – 12 Uhr (telefonisch 10 – 15 Uhr) im Schönborner Hof unter der neuen Telefonnummer 330 – 24 27 zu erreichen.

Beim Bücherverkauf im Geschäftszimmer kümmern sich – während der Öffnungszeiten des Stadt- und Stiftsarchivs – Matthias Klotz (Tel. 06021 / 330-2426) und Mario Schwind um Ihre Anliegen. Sie können Sie im Schönborner Hof wieder Bücher und andere heimatgeschichtliche Artikel in gewohnter Weise bei uns erwerben – oder in unserem Webshop.

Digitalladen im Roßmarkt 11 feierte seinen 1. Geburtstag

Der Digitalladen der Stadt Aschaffenburg hat seinen ersten Geburtstag gefeiert! Seit einem Jahr ist der Roßmarkt 11 Dreh- und Angelpunkt für Digitalisierungsprojekte- und initiativen der Stadt Aschaffenburg. Als stadtgesellschaftlicher Kreativraum ermöglicht er den Besucher*innen, an der digitalen Stadtgeschichte im Partizipationsprojekt „Aschaffenburg 2.0“ aktiv teilzunehmen und ihre Geschichten zu veröffentlichen.

Auch die Aufnahmen für die zwei Podcast-Reihen, „Lebensgeschichten der Digitalisierung“ (mit dem Main-Echo) und „Aschaffenburger Geschichten“, die tiefe Einblicke in die Geschichte hiesiger Institutionen geben und aktuelle Fragen aufgreifen, finden im Digitalladen statt. Ansprechpartner für weitere Digitalprojekte des Stadt- und Stiftsarchivs, zum Beispiel “ZeitRaum Brentano” und “DialogRomantik”, halten Sprechstunden im Digitalladen ab, der Arbeitskreis “Jüdisches Leben Unterfranken” tagt dort auch regelmäßig. Kooperationspartner der Stadt bieten im Roßmarkt 11 zudem ein vielfältiges und kreatives Angebot, von Codieren für Kids der JUKUZ Medienwerkstatt bis hin zur Gründersprechstunde des Digitalen Gründerzentrums an. Fast zur gleichen Zeit wie der Digitalladen nahm darüber hinaus auch das Amt für IT und Digitalstrategie der Stadt Aschaffenburg seine Tätigkeit auf.

Aus Anlass des einjährigen Jubiläums hat die Stadt Aschaffenburg bei einem Pressetermin am 26. April mit Vertretern der Stadt (Oberbürgermeister Jürgen Herzing, Bürgermeister und Digitalreferent Eric Leiderer, Dr. Joachim Kemper, Leiter des Stadt- und Stiftsarchivs) und Kooperationspartnern einen Rückblick auf ein Jahr Digitalladen geworfen und gleichzeitig einen Ausblick auf das gegeben, was in den nächsten Monaten im Digitalladen und im Bereich Digitalisierung in Aschaffenburg geplant ist.

Über die Homepage (https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/) können Sie sich gerne über alle Projekte und Aktivitäten des Digitalladens informieren!

https://aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de .

Aufruf zur Mitarbeit bei Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft

Seit einigen Wochen verfügt die Stadt über ein eigenes Mitmach-Projekt zur Stadtgeschichte: „Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft“ ist ein „Labor der Stadtgeschichte“, an dessen Aufbau die Aschaffenburgerinnen und Aschaffenburger mitwirken können. Gemeinsam soll die Stadtgeschichte geschrieben und dadurch erfahrbar und erlebbar gemacht werden.

Die Beiträge können selbst verfasst werden, wobei die Spannbreite von längeren oder kürzeren Texten, wie Informationen, Beobachtungen oder Features, über Fotos und Videos bis hin zu Audioaufnahmen, Interviews und Podcasts reichen kann.

Die Beiträge werden Epochen und Themen zugeordnet, zum Beispiel Kultur, Geschichte, Persönliches, und auf einer interaktiven Karte lokalisiert. Von der mittelalterlichen Geschichte bis zur Gegenwart, von persönlichen Erinnerungen über eigene Nachforschungen und offene Fragen, bis hin zu Schulprojekten und Vereinsgeschichten: Die Möglichkeiten der neuen partizipativen Plattform sind groß. „Aschaffenburg 2.0“ möchte als Stadtlabor persönliche Stadtgeschichten vereinen und zusammenführen sowie der Frage nachgehen, was die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt und des Umlands mit ihrer Stadt und Region verbinden. Aus Vergangenheit und Gegenwart soll erzählt und dies für die Zukunft festgehalten werden.

„Aschaffenburg 2.0 – unsere Geschichte, unsere Zukunft“ wird getragen durch das Stadt- und Stiftsarchiv der Stadt Aschaffenburg und in den Jahren 2020 und 2021 zusätzlich gefördert durch den Bezirk Unterfranken. „Aschaffenburg 2.0“ begleitet außerdem die derzeit laufende wissenschaftliche Erforschung der Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts.

 

Weitere Informationen: aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de

Beitragen und Registrierung bei Aschaffenburg 2.0: aschaffenburgzweinull.stadtarchiv-digital.de/beitragen