Samstag, 10. Oktober 2020

Seit seiner Gründung in karolingischer Zeit bis weit in das Hochmittelalter zählte das Kloster Lorsch zu den wichtigsten kulturellen Zentren am Königshof. Berühmtheit erlangte die Abtei durch das Skriptorium und die umfangreiche Bibliothek. Auch in medizinischer Hinsicht war das Kloster ein wichtiger Vorreiter. Zudem war das Kloster der zentrale Bestattungsort der Karolinger Könige im Ostreich.

Treffpunkt: Darmstädter Straße 14 / kostenloser Parkplatz am Volksfestplatz (auf der Seite der Ruth-Weiss-Realschule / Dessauer Gymnasium)

Abfahrt: 8.30 Uhr (ca. 1,5 Std.)
Ankunft: ca. 10 Uhr, kurze „Ankomm“-Pause
10.15 Uhr: in Gruppen zu 9 Personen (Stand Juli)
Führung (120 Minuten): Klostergelände, Königshalle außen, Kirchenrest, Zehntscheune mit archäologischem Schaudepot der Grabungsfunde
12.30 – 14.30 Uhr: Mittagessen im Brauhaus Drayß (auf eigene Rechnung)
15 Uhr: Führungen (60 bis 90 Minuten)

Verschiedenen Themen zur Auswahl, bitte bei Anmeldung angeben:
a) Freilichtlabor Lauresham, 1:1 Modell eines idealtypischen Zentralhofes des 8./9. Jahrhunderts [Achtung: ca. 800 m zu Fuß dorthin!]
b) Tabakmuseum im Museumszentrum im Ort

16.30 Kaffeetrinken / Zeit zur freien Verfügung

18 Uhr Rückfahrt
Ankunft ca. 19/19.30 Uhr in Aschaffenburg

Nach derzeitigen Planungsstand (Mitte Juli) müssen im Bus und bei den Führungen in Innenräumen Mund-Nasen-Masken getragen werden. Wir hoffen, dass bis Oktober die Vorgaben weiter gelockert werden.

Kosten: Busfahrt und Führungen 49,- Euro pro Person
Anmeldung bis Mittwoch, 30. September 2020
Mindestteilnehmerzahl 25 Personen 

Geschäftsstelle des Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg, Schönborner Hof, Wermbachstraße 15, 63739 Aschaffenburg, bei Frau Mischon, Tel.  06021 – 45 61 05 13 oder per Mail an marita.mischon@aschaffenburg.de

Nach erfolgter Anmeldung bitte den Unkostenbeitrag überweisen an:

Geschichts- und Kunstvereins Aschaffenburg e. V.
Sparkasse Aschaffenburg-Alzenau
IBAN: DE 32 7955 0000 0000 0220 38
BIC: BYLADEM1ASA
Stichwort: „Tagesfahrt Lorsch“