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Denkmale und Gedenkstätten Andriansdenkmal in der Fasanerie - steinernes Zeugnis eines Duells, bei dem der \"Forstkandidat\" Ferdinand Freiherr von Andrian, erst zwanzigjährig, von seinem Kontrahenten, ebenfalls einem Studenten der damaligen Forsthochschule, getötet wurde. Julius-Maria Becker-Gedenkstein am Kapuzinerplatz - für den Aschaffenburger Schriftsteller und Dichter (1887 - 1949).
Kerpen-Denkmal an der \"Schönbusch-Allee\" - zum Gedenken an den 1627 ermordeten Ritter Johann Walter von Kerpen. Gedenktafel für Ernst Ludwig Kirchner an dessen Geburtshaus in der Nähe des Hauptbahnhofes - Erinnerung an den großen Expressionisten, der seine ersten Lebensjahre in Aschaffenburg verbrachte. Ludwigsbrunnen - monumentales Monarchen-Denkmal auf der Großmutterwiese - errichtet 1897 für den bayerischen König Ludwig I. (1825-1848), der Aschaffenburg zu seiner Sommerresidenz gewählt hatte und es sein \"bayerisches Nizza\" nannte. Österreicher Denkmal in der gleichnamigen \"Kolonie\" im Nord-Osten der Stadt, errichtet 1868 zur Erinnerung an die gefallenen &Öuml;sterreicher im Gefecht vom 14. Juli 1866. Wolfsthalplatz - Begegnung mit Schicksalen. Eine Gedenkstätte für die im Dritten Reich verfolgten und ermordeten Menschen der jüdischen Gemeinde in Aschaffenburg. Die Anordnung des Platanenhains markiert die Stelle der in der Pogromnacht 1938 zerstörten Synagoge. Die Wasserskulptur \"Zeitwagen\" wahrt den Geist eines Friedensplatzes. Im ehemaligen Rabbinerhaus ist ein Museum eingerichtet. |
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Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg e.V. |